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World of Warcraft: Priesterliches Lebenszeichen eines Jäger-Schurken

Eine gute Weile ist es her, dass ich über World of Warcraft als Familienspiel geschrieben habe. Seitdem spiele ich mit meiner Priesterin Nimeth zusammen mit meiner Tochter und ihrer Magierin Elanora. Am 10. Oktober 2007 haben wir den Account angelegt. Innerhalb von 40 Tagen kam eine durchschnittliche tägliche Spielzeit von 30 Minuten zusammen, also 3,5 Stunden pro Woche. Heute sind es 43 Stunden Spielzeit, also durchschnittlich 20 Minuten pro Tag bzw. rund 2,5 Stunden pro Woche. Die Nutzung hat also im Laufe der Zeit etwas abgenommen.
Schade, da ich bereits mehrere Beiträge für das Blog in petto hatte, die nun aber längst von der Zeit überholt worden sind. Wobei diese aktuelle Auszeit keine komplette Gold kaufen ist. Wer mein Buffed-Blog verfolgt (machen tatsächlich einige), wird feststellen, dass ich mich nach meinen Exzessen als böse Schurkenbraut vor allem um meine Priesterin kümmere. Ganz einfach deshalb, da ich diese zusammen mit dem Mage meiner Tochter spiele und diese mir eine Stilllegung des Accounts derzeit nicht verzeihen könnte. Also quäle ich mich ein- oder zwei Mal die Woche inWoW
Wobei ich einmal kurz ein paar meiner anderen Chars durchgecheckt habe (man weiß ja nie, was dort so im Postfach an netten Items landet), und feststellen musste, dass Gwyddyn bei “Team Falling Angels” rausgeflogen bin. Ein Monat Offline-Zeit war wohl zuviel des Guten. Schade, da ich mir ja extra eine Spaßgilde herausgesucht habe. Damit ist Gwyddyn gildenlos und muss wieder auf die Suche gehen - sobald ich regelmäßiger online sein werde. Dabei ließ es sich gradeWorld of Warcraft so schön an: Endlich Level 63, damit in der Lage, eines dieser hässlichen 63er-Insektengrabbler (Heisser Hetzer *g*) zu zähmen und in den Zangarmmarschen unterwegs. Endlich mal wieder was anderes als die Wüstenei der Höllenfeuerhalbinsel.

 

 

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